Lagerrückblick 10.07.-19.07. 2013 Bischofszell, Asterix und Obelix

Nach der beschwerlichen Anreise kam unsere Hilfe wir in letzter Sekunde. Unsere Freunde befanden uns in einer kritischen Situation. Miraculix wurde entführt, Asterix und Obelix auf der Suche nach Verstärkung noch nicht zurückgekehrt. Die Römer waren im Begriff unsere letzte gallische Bastion zu erobern.

Glücklicherweise wurden die Römer durch die anrückende gallische Übermacht eingeschüchtert und zogen sich nach einem kurzen aber heftigen Gefecht zurück. Die Gefahr war jedoch nicht gebannt, wir hatten Miraculix noch nicht wiedergefunden. Unsere erste Aufgabe bestand gleich darin, innerhalb eines Geländespieles    Hinweise über den Verbleib von Miraculix zu finden. Als wir endlich alle Hinweise beisammen hatten, konnten wir uns auf die Suche nach unserem Druiden    machen. In einer heldenhaften Aktion befreiten wir ihn, unser gallisches Dorf war wieder vollständig.

Schon brach der nächste Tag mit dem Thema Asterix als Gladiator Tag an. Wir befanden uns unter den römischen Gladiatoren und mussten uns gegen diese durchsetzen. Doch Ruhe wurde uns keine zuteil, auf dem Lagerplatz ging eines unserer Geheimkräuter aus. Deshalb mussten wir eine weite Wanderung auf uns    nehmen um Nachschub zu suchen. Wir wurden schliesslich im Schwimmbad von Bürgeln fündig. Wir hatten viel Spass daran, nach dem Wunderkraut zu tauchen, es auf dem Sprungturm und der Rutsche zu suchen. Auf der langen Rückreise verschlug es uns über Kleopatra zu den Olympischen Spielen.

Als wir endlich zurück in unser Dorf kamen, spielte sich eine unglaublichen Szene ab. Zwei Häuptlinge stritten sich, unter der Anführung des 15er Teams,
um die Vorherrschaft in unserem Lager. Eine Seite wurde klar durch das Römische Imperium unterstützt, um den gallischen Widerstand zu schwächen.

Den ganzen Tag über wurden wir Zeugen andauernden Rivalitäten zwischen den beiden Seiten. Glücklicherweise zerbrach unsere Festung nicht daran, wir konnten uns am Abend wieder versöhnen.

Schon war er da, der lang ersehnte Überlebenstag, welchen wir Tour de France nannten. Zusammen mit den verantwortlichen Leitern planten wir unsere Route, besprachen das Menu unsere Einkäufe und sämtliche weiteren Vorbereitungen. Dank der guten Planung konnten wir auf einen sehr gelungenen und erfolgreichen Gruppentag zurückblicken.

Eine weitere Station auf unserer Reise war die Schweiz, bevor uns wir auf die Grosse Überfahrt vorbereiteten, die Zelte abbrachen, alles aufräumten.

Auf der langen Rückreise konnten wir auf ein gelungenes Jublalager zurückschauen, dass uns ganz bestimmt lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Schon freuen wir uns auf nächstes Jahr!

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